1. Wüstenblidung Weltklimakonferenz 2017 in Bonn
  2. SOS - Notfalltelefon Sie benötigen Hilfe in einer Notlage?
  3. Frank-Walter Steinmeier wurde zum 12.Bundespräsidenten gewählt Frank-Walter Steinmeier ist neuer Bundespräsident
Wüstenblidung

Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

Die fortschreitende Wüstenbildung wird immer mehr zum globalen Problem. (© dpa) Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt werden sich vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn treffen. Die UN-Konferenz der Vereinten Nationen - die so genannte Vertragsstaatenkonferenz (englisch: Conference of the Parties, COP) - wird sich zum 23. Mal versammeln (COP 23). Zusätzlich treffen sich noch fünf weitere Gremien unter der Rahmenkonvention. Erwartet werden bis zu 20.000 Teilnehmer. Den Vorsitz der COP 23 hat 2017 Fidschi. Informationen der Bundesstadt Bonn zur UNO in Bonn und zur Klimakonferenz finden Sie hier:

SOS - Notfalltelefon

Sie benötigen Hilfe in einer Notlage?

Hier finden Sie wichtige Informationen, wenn Sie in Notsituationen die Hilfe der deutschen Botschaft in Anspruch nehmen müssen.

Frank-Walter Steinmeier wurde zum 12.Bundespräsidenten gewählt

Frank-Walter Steinmeier ist neuer Bundespräsident

Der ehemalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier wurde am 12. Februar 2017 in Berlin von der Bundesversammlung zum 12. Bundespräsidenten gewählt.  Das neue Staatsoberhaupt ist 61 Jahre alt und forderte in einer Rede nach der Wahl „Laßt uns mutig sein, dann ist mir um die Zukunft nicht bange!“ Am 19. März 2017 trat Steinmeier sein Amt an, nachdem er in einer gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat den Amtseid abgelegt hatte.

Deutscher Umwelt-Staatssekretär in Fidschi zur Vorbereitung der Weltklimakonferenz

Bild vergrößern Jochen Flasbarth (l) mit der Siegerin des COP 23 Logo-Wettbewerbs Maria Pastorizo-Sekiguchi, PM Voreqe Bainimarama, Mark Philitoga and Shiristy Singh (© Deutsche Botschaft Wellington) Der deutsche Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Jochen Flasbarth stattete Fidschi vom 11. bis 13. April 2017 einen offiziellen Besuch ab. Im Vordergrund standen Diskussionen über die bevorstehende 23. Weltklimakonferenz (Conference of Parties - COP 23) der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Bonn im November diesen Jahres. Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt.

Logo des Ostasiatischen Vereins

Außenministers Sigmar Gabriel beim Liebesmahl des OAV

Am 24. März sprach Außenminister Sigmar Gabriel zum 97. "Liebesmahl" des Ostasiatischen Vereins im Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg. An der Veranstaltung nahmen auch Botschafter Gerhard Thiedemann und die Vorsitzende der Neuseeländisch-Deutschen Handelskammer NZGBA, Monique Surges, teil.

Die Rede steht als Download zur Verfügung: Rede von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel beim Liebesmahl des OAV [pdf, 281.08k]

Gedenkveranstaltung in Otaki

Bei einer Veranstaltung in Otaki an der Kapiti-Küste gedachten am 10. März 2017 Generalgouverneurin Dame Patsy Reddy und viele weitere Gäste der vor 100 Jahren getöteten Seeleute, als  das neuseeländische Handelsschiff  Otaki  von dem deutschen Hilfskreuzer „Möve“ im Atlantik versenkt worden war. 

Botschafter überreicht Beglaubigungsschreiben in Fidschi

Der deutsche Botschafter Gerhard Thiedemann besucht vom 5. bis 8. März 2017 die Fidschiinseln, wo er das Beglaubigungsschreiben des Bundespräsidenten Joachim Gauck an das fidschianische Staatsoberhaupt Seine Hoheit Jioji Konusi Konrote überreichte.

Botschafter spricht zu Europa

Botschafter hält Vortrag zur Lage in Europa

Anlässlich der Vorlesungsreihe "2017 - Facing Europe's Challenges"  hielt Botschafter Thiedemann am National Centre for Research on Europe der Canterbury Universität in Christchurch am 3. März 2017 einen Vortrag.

Themen umfassten unter anderem den Brexit, Flüchtlingspolitik, den Euro und globalen Terrorismus.

Ambassador Thiedemann Lecture Facing Europe's Challenges [pdf, 459.01k] (der komplette Vortrag auf englisch).

Bundesregierung finanziert Feuerwehr-Ausrüstung in Rarotonga

Bild vergrößern (© G Thiedemann)

Die Deutsche Botschaft in Wellington hat im Rahmen des Kleinstprojektprogramms der Bundesregierung neue Ausrüstung  in Höhe von ca. $14,500 für die Feuerwehr auf den Cookinseln finanziert. Das Projekt wurde im November 2016 abgeschlossen und von Botschafter Gerhard Thiedemann bei seinem Besuch offiziell eröffnet. Die Mittel wurden zur Beschaffung von Feuerwehrschläuchen, Schlauchtrommeln und anderen Geräten für die Teimurimotia Freiwillige Feuerwehr in Rarotonga verwendet.

DEG fördert Pilotvorhaben zur Elektromobilität auf Tonga

Der Inselstaat Tonga ist eine der Länder des Südpazifik. Rund 110.000 Einwohner leben dort auf einer Fläche von insgesamt 750 km2. Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH fördert dort ein Pilotvorhaben zur Elektromobilität.

Ausschreibung des Ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

 Bild vergrößern Eine aktuelle Ausschreibung des BMBF zur Förderung von Konzeptions- und Vorbereitungsmaßnahmen zur Etablierung gemeinsamer Forschungspräsenzen mit Partnern in Neuseeland finden Sie

hier

. Die Fördermaßnahme erfolgt im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung sowie des Aktionsplans des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Internationale Kooperation" und soll dazu dienen, die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit Neuseeland weiter zu intensivieren und insbesondere gemeinsame Forschungsprojekte von gegenseitigem Interesse zu fördern.

Symposium "The Myriad Faces of War" 25.-28. April 2017 im Nationalmuseum Te Papa

Bild vergrößern Ein Symposium zum 1. Weltkrieg findet am 25. bis 28. April 2017 im Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa statt. Eine Reihe von internationalen Gastrednern, darunter deutsche Experten, sprechen über die Gründe und Auswirkungen des Krieges, die sich auch heute noch in vielen Bereichen des Lebens niederschlagen.

Mehr Information zum Symposium finden Sie hier .

Besuch von PM English in Berlin im Januar 2017

Am 16. Januar 2017 empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel den Premierminister von Neuseeland, Bill English, mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt.

Botschafter Gerhard Thiedemann

Sehr geehrte an Deutschland interessierte Leserinnen und Leser, liebe Landsleute, ich heiße Sie auf dieser Website und bei der Deutschen Botschaft herzlich willkommen. Hoffentlich können wir Ihnen unser Land sowie unsere Aufgaben und Dienstleistungen mit diesem Informationsangebot näher bringen. Neuseeländer und Deutsche betrachten einander mit viel gegenseitiger Sympathie.  Beide Länder verbindet eine langjährige freundschaftliche Partnerschaft.  Viele Bürger sind durch Phasen ihrer Lebensgeschichte mit dem Partnerland verbunden oder gar der deutschen Sprache mächtig. Sie stellen zudem eine einzigartige menschliche Brücke zwischen unseren Völkern dar. Politisch verbinden uns gemeinsame Werte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Beide Regierungen, Parlamente und Politiker arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen.  Das Engagement gilt dem bilateralen Verhältnis ebenso wie der multilateralen Kooperation z.B. im Rahmen der Vereinten Nationen.

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017

Deutsche, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben und im Bundesgebiet keine Wohnung mehr innehaben, können grundsätzlich an der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 teilnehmen. Einzelheiten zur Wahlberechtigung finden Sie hier: Beispiele für die Wahlberechtigung von Deutschen im Ausland (PDF Download)

Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist. Deutsche, die im Ausland leben und nicht in Deutschland gemeldet sind, werden nicht automatisch in ein Wählerverzeichnis eingetragen.

Zur Teilnahme an Bundestagswahlen müssen daher alle im Ausland lebenden wahlberechtigten Deutschen vor jeder Wahl zunächst einen förmlichen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen.

Das Antragsformular sowie ein Merkblatt mit Ausfüllhinweisen stehen ab jetzt auf der Webseite des Bundeswahlleiters zur Verfügung. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Wahlberechtigung und Wahlteilnahme. Sie können das Merkblatt mit dem Antrag auch hier herunterladen: Merkblatt zur Eintragung ins Wählerverzeichnis [pdf, 274.67k]

ELEFAND

Freiwillige Registrierung von Deutschen im Ausland: Alle Deutschen, die im Amtsbezirk der Botschaft leben - selbst, wenn es nur vorübergehend ist - können sich selbst registrieren. Die Liste Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland, kurz ELEFAND, ist natürlich eine freiwillige Maßnahme und erfolgt passwortgeschützt im Online-Verfahren.